Fusion-Club

Fusion-Club/Für morgen
Im Fusion-Club/Für morgen nehmen Kinder und Jugendliche jede Woche der 10. Berlin Biennale an einem von fünf verschiedenen Workshops ihrer Wahl teil. Wie wollen und können wir in Zukunft individuell und in sozialen Zusammenhängen lokal und global zusammenleben? Wie wollen wir gemeinsam lernen? Diese Fragen bilden den Ausgangspunkt für die Produktion eigener künstlerischer Arbeiten im Dialog mit der Ausstellung. Künstler*innen aus unterschiedlichen Bereichen (Glasbläserei, Papierfalten, Textilien, Druckverfahren und Zeichnen) unterstützen und begleiten die Teilnehmenden. Die in den Workshops erstellten Produkte werden im Fusion-Shop im Hof der KW präsentiert und verkauft. Workshops in den Berliner Sommerferien werden in Zusammenarbeit mit Sozialarbeiter*innen und Pädagog*innen der kooperierenden Bezirksämter, Jugendkulturzentren, Horte, Schulen und Unterkünften als Ferienangebote konzipiert und an Vormittagen angeboten.


BIOGRAPHIEN DER WORKSHOPLEITER*INNEN UND WORKSHOPBESCHREIBUNG

Zeichenworkshop
Ausgehend von Cinthia Marcelles Serie „Legendaries (2008-ongoing), wurden die Kinder und Jugendlichen dazu inspiriert in den Ausstellungsräumen der Biennale ihr persönliches „Legendary Motiv"zu finden. Genau wie bei Marcelle auf diese Weise der Fokus auf weniger sichtbare Teile im Kunstbetrieb gelenkt werden. Der eigene Blick wird als wertvoll erfahren. Aus den entstandenen Zeichnungen wird abschließend eine ausgewählt und von einem selbstgebauten und dekorierten Papierrahmen als das finale „Legendary Motiv" veredelt zu werden.

Papierworkshop
„Things that I did that nobody noticed(but that changed everything)( 2018)" von Sara Haq, beschäftigt sich mit amorphen Gewächsen, die sich ihren eigenen Platz in einer Lebensfremden Umgebung suchen. Im Workshop ahmten wir dieses Wuchern und Wachsen mit Papier, Fäden und Klebestreifen nach. Kombiniert mit Schmuckutensilien, wie Broschen und Ohrringen wird aus dem ursprünglichen wachsen in Steinplatten, ein hervorheben und veredeln der Schönheit von Haqs schönen abstrakten Zeichnungen.
Die Kunst bahnt sich nicht nur in lebensfeindlichen Orten ihre Bahn,
sie wird hier hervorgehoben und als wertvoller
Körperschmuck behandelt.

JULIA SCHRAMM
Julia Schramm studierte Malerei an der Weißensee Kunsthochschule Berlin bei Antje Majewski und am Chelsea College of Arts London. 2013 machte Sie ihren Abschluss als Meisterschülerin an der Weißensee Kunsthochschule Berlin. Neben Ihrer Arbeit als freischaffende Künstlerin, betreut Sie seit 2013 Kulturvermittlungsprojekte.

© Victoria Tomaschko
© Victoria Tomaschko
© Victoria Tomaschko

Druckworkshop
Strategien des Überlebens bilden den Schwerpunkt: Der tägliche Müll den wir noch immer sorglos verwenden und entsorgen ... und die urbane Pflanzenwelt, die uns täglich beweist wie Überleben und Miteinander funktioniert. Im Vordergrund steht der Prozess mit Material drucktechnisch zu arbeiten, zu experimentieren und Neues zu schaffen oder auf den Weg zu bringen.

BRIGITTE HEUER
Urbanes Leben und Natur prägen ihre Arbeit und die mit anderen Menschen.
Erlebnis, Experiment und Erfahrung mit den Materialien aus diesen Bereichen bilden dabei die Basis.

Zeichenworkshop
Nach einer gemeinsamen Erkundungstour durch die Ausstellung geht es ins Atelier, das wir in einen Zeichenspielplatz verwandeln. Denn Zeichnen geht auch mit den unterschiedlichsten Dingen: z.B. mit Blumen, Textil, unserem eigenen Haar, einer Gabel ... so dass echte Unikate entstehen.

Papierworkshop
In dem Papierworkshop kannst du dein ganz eigenes Skizzenbuch gestalten! Wir machen jeden Schritt selbst: Du entscheidest, welches Papier und Format dein Buch haben soll, gestaltest deinen Buchumschlag und bindest schließlich alles von Hand!

JULIE PETER
Julie Peter, geboren 1985, ist eine dänische Künstlerin, die in Berlin lebt. Ihre Arbeiten erforschen das Absurde durch normale Gegenstände, Stimmungen und Räume, deren ironische Distanz als träumendes Kommentar über die Normen des Alltags dienen. Die Arbeit setzt sich mit den Binaritäten auseinander, die wir zwischen dem Selbst und dem Anderen erschaffen, zwischen unserem eigenen „rüpeligem“ Selbst und unserem „gebildeten“ Selbst. Sie findet, dass die Gegensätze Glauben und Verhalten eine implizite Seltsamkeit enthüllen, einen Humor, der unsere eigenen Verletzlichkeiten spiegelt.

Druckworkshop
Wir setzten uns konzeptuell mit dem Titel der Berlin Biennale We dont need another Hero auseinander. Was bedeutet dieser Titel: Wer ist in deinen Augen ein Held oder eine Heldin? Was macht er/sie für dich aus? Wir experimentieren mit verschiedenen Drucktechniken wie Linolschnitt, Monotypie, Siebdruck und Zeichnung.

KAROLINE BEECK
Karoline Beeck ist 1985 in Berlin geboren, mit ihren 3 Kindern lebt und arbeitet sie in Weißensee. Studiert hat sie an der Muthesius Kunsthochschule in Kiel, an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden und an der Kunsthochschule Weißensee. Dort hat sie ihr Diplom und ihren Meisterschüler in der Klasse von Else Gabriel absolviert. Karoline Beeck ist Konzeptkünstlerin und daher in vielen Medien tätig.

Papierworkshop
Durch die Verwendung von Papierfaltung, Origami-Techniken, Polaroid-Fotografie und Schreiben reflektieren wir gemeinsam verschiedene Heilmethoden, Vorstellungen von Glück und Trauer sowie zukünftige Spekulationen. Der Besuch der 10. Berlin Biennale für Zeitgenössische Kunst mit dem Schwerpunkt auf Arbeiten von Sarah Haq oder Simone Leigh, ebenso wie Okwui Okpokwasilis performative Partitur ist ein wesentlicher Bestandteil des gemeinsamen Austausches kreativer Methoden der Selbsterhaltung und -Pflege. Wir suchen lernen den kulturellen und historischen Rahmen der zeremoniellen Papierfaltung kennen, suchen Achtsamkeit und reflektieren Heilungsrituale mit der Verwendung von Fotografie. Ergebnis sind hybride Objekte und Collagen aus subjektiven Ideen, Papier und Polaroidfilm.

ANNA EHRENSTEIN
Anna Ehrenstein arbeitet in der transdisziplinären künstlerischen Praxis mit einem Schwerpunkt auf Forschung und Vermittlung. Sie nutzt Fotografie, Video, Installation oder Skulptur, um die Schnittpunkte und Divergenzen von High und Low Cultures und ihren sozioökonomischen und politischen Beschaffenheiten widerzuspiegeln. Als Teil der albanischen Diaspora in Deutschland bilden Realitäten und Reflexionen rund um migrationsbezogene visuelle Kultur und transkulturelle Erzählungen ihren Schwerpunkt aufgrund ihrer eigenen interkulturellen Erfahrungen. Sie studierte Fotografie und Medienkunst und begann ihre postgradualen Studien, während sie zum Beispiel im Centquatre in Paris, dem Month of Photography Los Angeles, dem Festival Organ Vida in Zagreb oder den Rencontres de la Photography in Arles international ausstellte. Zu den bevorstehenden Shows gehören die Teilnahme am Landskrona Fotofestival in Schweden, der Lothringer Halle 13 in München und der Photo Week Beijing in China.

© Victoria Tomaschko
© Victoria Tomaschko
© Victoria Tomaschko



Zeichenworkshop
Im nuancierten Farbverlauf eines Abdrucks, den ein geschmolzener, mit Farbe versehenen Eiswürfel auf dem Papier hinterließ, begannen die Jugendlichen zunächst bestehende Muster und Formen nachzuzeichnen. Das Geflecht aus Linien, welches dadurch entstand, wuchs konstant an, bis die Linie, welche im Dialog mit einer vorgefunden Form begann, zunehmend ihre eigene Qualität annahm. Im Medium der Zeichnung legten sich so mehrere mögliche Bedeutungsebenen übereinander. Dezidiert setzte sich der Workshop mit den Arbeiten der Künstlerin Firelei Baez auseinander.

MARIA JANUS
Maria Janus (geboren 1990 in Berlin) studiert im Master Kunst- und Bildgeschichte an der Humboldt-Universität Berlin. Sie arbeitet als freie Mitarbeiterin im Bereich Fotografie im Jugendkulturzentrum Weinmeisterhaus und ist seit 2017 Mitglied im gemeinnützigen Verein The Hub Berlin e.V. .

© Victoria Tomaschko



Papierworkshop
Dieser Papier-Workshop im Rahmen des Fusion Clubs wurde vom südafrikanischen Künstler Marlon van Rooyen durchgeführt und beabsichtigt die folgende Frage zu beantworten: „ Was ist eine Biennale und was hat das mit mir zu tun?“. Die Teilnehmenden wurden ermutigt Zeit im Ausstellungsraum zu verbringen und eine bestimmte künstlerische Arbeit ausfindig zu machen, welche ihre Stärken ansprach. Über diese Stärken wurde später bei der Herstellung von Zines (Heftchen), gemeinsamer Arbeit, Diskussionen und Zeichnungen reflektiert.

MARLON DENZEL VAN ROOYEN
Marlon Denzel van Rooyen wurde 1995 in Johannesburg, Südafrika geboren. Momentan lebt er und übt seine Kunstpraxis in Berlin Deutschland aus. In seiner Arbeit erforscht er über pädagogische und künstlerische Formate die Geschichte und das Vermächtnis des Kolonialismus. Er arbeitet mit verschiedenen Institutionen zusammen mit denen er Workshops für Berliner Schulen konzipiert und durchführt: Kulturagenten für kreative Schulen, SAVVY Contemporary, Martin-Gropius Bau, Deutsches Historisches Museum und ifa Gallery Berlin.

© Victoria Tomaschko
© Victoria Tomaschko
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Papierworkshop & Zeichenworkshop
Die Werkstätten hatten als Ziel, die Entwicklung eines kollektiven Werkes. Die Teilnehmer haben mit mehreren Materialen gearbeitet und haben verschiede Techniken ausprobiert.

Bei der Papier-Werkstatt wurden die Ausdrucksmöglichkeiten des Materials ergründet: Das Papier, als Grundlage für die Zeichnung und das Malen, sowie als selbstständige Ausdruckform. Mittels des Papierwebens, Papierfaltens und Collages wurden die Kompositionen der Farbe und Form geübt. Als Resultat wurden bunte figurative und abstrakte Collage erschaffen.

Bei der Zeichnung-Werkstatt haben die Teilnehmer kollektive Arbeiten zusammengeführt um ihre Ausdruckskraft zu entwickeln. Die Teilnehmer haben ihren eigenen Körper als Werkzeug benutzt dadurch wurde die Räumlichkeit und die Vorstellungsfähigkeit bewusst gemacht. Als Resultat wurden veschiedene Werke erschaffen. Besonders interessant sind die zwei kollektiven Action-Painting Werke.

Diese zwei Werkstätten waren nicht nur ein Platz für Kreativität sondern auch für einen Dialog und Ideenaustausch, eng verbunden mit dem Konzept der 10. Berlin Biennale. Deswegen hatten die kollektiven Arbeiten eine Hauptrolle. Die Teilnehmer konnten durch die Gruppenarbeiten unterschiedliche Perspektiven und Ausdruckformen ergründen und auch ihre persönlichen Wahrnehmungen zusammen ausdrücken.

CARLA ROMERO
Carla Romero ist eine peruanische Künstlerin, die Bildhauerei an der Universität der Kunst in Venezuela studiert hat. Sie lebt seit 2013 in Berlin, wo sie sich derzeit im Masterstudium für Romanistik, Literatur- und Kulturwissenschaft befindet. Ihre künstlerische Arbeit fokussiert sich auf die sogenannte Soft Sculptur. Thematisch behandelt sie dabei die Kommunikation und die Verbindung zwischen der Gesellschaft und der Kunst. Neben ihren Kunstprojekten betätigt sich Carla Romero auch als Kunstkursleiterin für Kinder und Jugendliche.

© Victoria Tomaschko
© Victoria Tomaschko


Textilworkshop
Was passiert, wenn wir unseren Monstern eine Form geben? Kreaturen unserer Fantasie, die Abnormalität verkörpern und uns mit ihrer Macht und ihrer Seltsamkeit Angst einflößen sollen. Können wir dann unsere Angst visualisieren, oder sogar unsere eigene Macht um von der Norm abzuweichen? Wir haben verschiedene benutzte Stoffe, Stoffreste und Stopfmaterialien, die bei Kunst-Stoffe in Berlin Pankow gesammelt wurden. Die Teilnehmenden haben ihre Werke entweder handgenäht, maschinengenäht oder geklebt. Auf diese Weise sind unglaubliche Monster geboren.

SEOYOUNG WON
Die Präsenz des Körpers im Raum ist das Grundlegende meiner kreativen Praxis, die Performance, Musik und Geschichtenerzählung verbindet. Mir gefällt es keine oder wenige Materialien zu nutzen um eine Situation zu erschaffen, die eine besondere Art der Aufmerksamkeit ermöglicht. Aktuell erforsche ich Wege um den Prozess des Auseinandernehmens und des Befragens der verschiedenen Konstrukte meiner Identität zu kommunizieren.

© Victoria Tomaschko
© Victoria Tomaschko
© Victoria Tomaschko


Textilworkshop
In meinen Workshops wollte ich die Aufmerksamkeit auf das Teilen und Geben als heroische Taten lenken. Die Teilnehmenden wurden aufgefordert an einen imaginären Freundin in einem anderen Land zu denken und dieser Person eine Botschaft oder einen Wunsch zu senden, welche in einem bunten Stoffbündel versteckt wurden, den wir ‚Wunsch-Kleiderbügel’ nannten. Wir verwendeten verschiedene Materialien, unter anderem Textilfarbe, bunte Stoffe, Pappe, Strick, Schwämme, Schablonen-Techniken und Makramee.

RULA ALI
Als syrische Künstlerin kam ich mit einem Bildhauerei Hintergrund nach Deutschland. Als ich ankam hatte ich weder einen Arbeitsplatz noch die richtigen Werkzeuge um Skulpturen zu schaffen und war beeindruckt von den verschiedenen Stoffen und der Textilkunstszene in Deutschland. Also fing ich an die Textilkunst zu erforschen. In den drei Jahren meines Aufenthaltes in Deutschland nutzte ich verschiedene Textilien als Material um meine Ideen entweder durch "Installation, Video, Malerei, etc." auszudrücken. Ich nahm an mehreren Ausstellungen teil und war verantwortlich für das Management vieler Textilwerkstätten, die sich mit den verschiedenen Textiltechniken "Färben, Stempeln, Flicken und Kunst mit Textilien" beschäftigen.


Druckworkshop
Im Rahmen des Druckworkshops des Fusion-clubs nähern wir uns experimentell dem Medium Farbe. Mit der Technik des Monoprints erforschen wir Farbe, Duktus und Abdruck auf intuitive Weise, und lassen uns vom Material inspirieren. Durch das eigene künstlerische Tun, finden wir einen Einstieg in die Ausstellung, welche wir im Anschluss gemeinsam besuchen und diskutieren.

MAGDALENA BEGER
Magdalena Beger (geb. 1985) ist momentan Meisterschülerin an der Kunsthochschule Berlin Weissensee. Neben ihrer jahrelangen Erfahrung im Bereich der Kunstvermittlung und kulturellen Bildung mir Jugendlichen beschäftigt sie sich in ihrer künstlerischen Praxis mit Techniken der Druckgrafik wie Radierung und Lithografie.

© Victoria Tomaschko
© Victoria Tomaschko


Papierworkshop
Der Workshop “Papierfalten” von Alexia und Christian vereinbart mehrere Techniken. In Zuerst werden verschiedene dreidimensionale Muster aus Papier gefaltet. Im Anschluss werden die Werke mit buntem Licht inszeniert und abfotografiert. Die aus Papier und Licht entstandenen Installationen haben einen formellen Bezug auf die Arbeit von Dineo Seshee Bopape. Das bunte Licht und die alltäglichen Materialien (Papier, Pappe, Baumaterialien) wirken in beide Fällen mysteriös und dramatisch.

ALEXIA MANZANO
Alexia Manzano lebt und arbeitet in Berlin. Sie studierte Modedesign in Buenos Aires und Visuelle Kommunikation an der Bauhaus-Universität Weimar, der EINA in Barcelona und der Kunsthochschule Weißensee Berlin. Als Künstlerin entwickelt sie Konzepte in Workshops mit Kindern und Jugendlichen. Sie ist Mitbegründerin des Kollektives “The Hub e.V.

CHRISTIAN MANZANO
Christian Manzano lebt und arbeitet in Weimar. Er studiert Visuelle Kommunikation an der Bauhaus-Universität Weimar. Als Künstler Entwickelt Christian Licht- und Soundkonzepte, sowohl für Veranstaltungen wie auch für Räumliche Installationen, oft auch Mapping genannt. Seine Künstlerische Vorgehensweise hierbei lehnt sich unter anderem an bestimmte Papierfalttechniken, aus deren später Modele konstruiert werden, die dann mit licht und Projektion bespielt werden. Christian hat bisher mehrmals Workshops geleitet, die sowohl von Kindern wie auch erwachsenen besucht worden sind.

© Victoria Tomaschko
© Victoria Tomaschko
© Victoria Tomaschko
© Victoria Tomaschko


HENRIETTE DRESBACH
Zwischen ihrem 15. und 20. Lebensjahr war Henriette im ASB in der Jugend aktiv und hat später die Leitung der Jugendgruppe übernommen und dabei auch mit behinderten Jugendlichen gearbeitet. Nach ihrem Realschulabschluss hat Henriette zunächst eine Ausbildung zur Produktgestalterin Textil gemacht, in einer kleinen Weberei auf der Schwäbischen Alb. Danach hat sie ein dreijähriges staatliches Modeberufskolleg in Stuttgart besucht, wo sie ihre Maßschneiderausbildung und ihre Fachhochschulreife gemacht habe. Seit drei Jahren lebt und studiert sie nun in Berlin.

Textilworkshop
In unserem Textil-Workshop zeigen wir dir, wie du ein altes T-Shirt zu neuem Leben erweckst. An der Maschine, mit der Nähnadel, mit Pinsel oder Dampf kreierst du dein neues Lieblingsteil, das nur du besitzt. Die Inspiration dazu holen wir uns aus der Ausstellung zur 10. Berlin Biennale.

ANNA-LEA HEBEISEN
Anna-Lea Hebeisen ist 27 Jahre alt und studiert Modedesign. Sie kommt aus der Schweiz und hat da die Ausbildung zur Grundschullehrerin gemacht und zwei Jahre in der Schule und im Kindergarten gearbeitet.