I’m Not Who You Think I’m Not #5: intransigent forms and itinerant ways (Looking at shifty things while shifting)

Christopher Cozier, Sketch for and to think you had me believing that all this time, 2002, in the frame of Terrastories Project. Courtesy of the artist

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Akademie der Künste, Studio
Hanseatenweg 10
10557 Berlin

I’m Not Who You Think I’m Not #5: intransigent forms and itinerant ways (Looking at shifty things while shifting)
Vortrag Christopher Cozier, vorgestellt von Gabi Ngcobo

intransigent forms & itinerant ways
(Looking at shifty things while shifting)

(Unnachgiebige Formen und wandernde Wege
(Im Wandel Dinge betrachten, die sich wandeln))

Aktionen, die in verschiedenen Räumen funktionieren – in Institutionen, Kulturen und den unterschiedlichen Räumlichkeiten, in denen Künstler*innen sich bewegen –, erzählen von einer anderen Geschichte. Oft bedarf es der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Zeit, einem bestimmten Ort oder einem bestimmten Anliegen, damit Kunstschaffende und ihr Werk nützlich werden können. Die Verhandlung dieser „Bedingungen der Sichtbarkeit“ erweist sich als Wiederholung von gegenseitigen Enttäuschungen – ein Moment des Austauschs mit ein wenig Wechsel, aber ohne Wandel? In der Karibik ist dieses Verhandeln eine sehr alte und sehr vertraute Geschichte.

Die kontinuierliche Sequenz von Kunstgriffen und Winkelzügen, im Feld und über viele Landkarten hinweg, erfordert eine beständige Gewandtheit. Wir waren und bleiben umsichtig und in Bewegung, erst als Eigentum, als Untertaninnen der verschiedenen Kronen und als Bürgerinnen der verschiedenen Republiken. Es war nie nur Not oder Dilemma, sondern immer auch eine Strategie, um durchzukommen – heraus, herum oder darüber hinaus.

Christopher Cozier

Die Veranstaltung wurde wie folgt aufgezeichnet:


I’m Not Who You Think I’m Not #5: intransigent forms and itinerant ways (Looking at shifty things while shifting) wird unterstützt von der Davidoff Art Residency im Künstlerhaus Bethanien.